Coaching & Beratung online buchbar machen – ohne Technik-Aufwand
Coaching lebt vom persönlichen Kontakt. Aber die Terminvereinbarung davor? Die ist meistens alles andere als persönlich – sondern umständlich. E-Mail-Ping-Pong, drei Terminvorschläge, Gegenvorschlag, nochmal umplanen.
Das E-Mail-Problem
Ein typisches Coaching-Erstgespräch braucht im Schnitt 4–6 E-Mails, bis ein Termin steht. Das sind 15–20 Minuten pro Interessent – nur für die Terminvereinbarung. Bei 10 Anfragen pro Woche sind das über 3 Stunden.
Dazu kommt: Manche Interessenten springen ab, bevor der Termin überhaupt steht. Nicht weil sie kein Interesse haben, sondern weil es zu lange dauert.
Was Coaches brauchen
- Einen einzigen Link – für die Website, LinkedIn, Instagram-Bio
- Verfügbare Zeiten – Der Kunde sieht sofort, was frei ist
- Automatische Bestätigung – Kein manuelles „Termin ist bestätigt"-Mailen
- Professioneller Auftritt – Eigene Buchungsseite mit Ihrem Namen
Der LinkedIn-Effekt
Coaches, die auf LinkedIn aktiv sind, kennen das: Ein Post performt gut, jemand schreibt „Wie kann ich mit Ihnen arbeiten?" – und dann beginnt das E-Mail-Gespräch.
Stattdessen: Link in die Bio, fertig. „Buchen Sie Ihr kostenloses Erstgespräch" → Klick → Termin steht. Kein Umweg über DMs, kein Hin-und-Her.
Warum die großen Tools oft zu viel sind
Calendly ist gut, aber: 12 $/Monat für die Version ohne Branding, englische Oberfläche, und Features wie Team-Scheduling, die ein Solo-Coach nie braucht. Acuity ähnlich.
zwusch.xyz ist für genau diesen Fall gebaut: Ein Mensch, ein Kalender, ein Link. Kostenlos starten, zahlen wenn's wächst.
Fazit
Ihre Expertise ist Coaching, nicht Terminplanung. Automatisieren Sie den Teil, der Ihnen nichts bringt – und konzentrieren Sie sich auf den Teil, der Ihren Kunden hilft.
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